Gesichter der Angst – wie Psychotherapie hilft!

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VORTRAG in Groß-Enzersdorf, 18. Okt. 2017

Ein Fallbeispiel:

Frau M., 36 Jahre alt, Mutter zweier Kinder im Alter von drei und fünf Jahren, am Weg zur Arbeit, sorgt sich um ihren Mann, ob ihm während der beruflichen Inlandsreise wohl nichts passieren wird. Sie wird sich heute erstmal ein paar Minuten verspäten und hofft deswegen nicht gekündigt zu werden, beim Gedanken daran wird ihr ganz übel. Was wäre dann mit der Kreditrückzahlung und der Ausbildung für die Kinder, ihr Herz beginnt zu rasen…

Das körperliche Empfinden wird oft von Gedanken („…es wird etwas Schreckliches passieren…“) und Gefühlen begleitet, die das persönliche  Angsterleben verstärken. Wir fühlen im Körper die typischen Symptome, die wir alle kennen: Starrwerden, Zittern, Herzrasen, kalte Hände, Kurzatmigkeit, Verspannungen u.v.m.

Durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden wie bewusste Atemtechniken, Hypnose, Meditation, Förderung der Wahrnehmung und Gespräche können die Symptome der Angst deutlich verbessert werden.

Karin Haiderer, Nina Petz und Birgit Prislinger freuen sich ihr Wissen mit Ihnen zu teilen!